Vorlesung im WS 2001

 


Peter Matussek

Aufmerksamkeiten. Medienrezeption unter analogen und digitalen Produktionsbedingungen


 

 

 
   
 

Eines der Hauptziele von Multimedia-Produktionen ist die Erzeugung von Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit aber kann sehr unterschiedliche Formen annehmen: Sie kann fokussiert oder ungerichtet, willkürlich oder spontan, strategisch oder transzendierend sein, und sie kann sich entweder auf (körperliche und geistige) Objekte oder sich selbst richten. Insbesondere der Gegensatz von Objekt- und Selbstaufmerksamkeit ist ein entscheidendes Kriterium für die Planung und Entwicklung von Multimedia-Produktionen.

Die Vorlesung erläutert diesen Gegensatz anhand von Beispielen und Wahrnehmungsexperimenten zu verschiedenen Rezeptionsformen (Lesen, Sehen, Hören) und diskutiert die Frage, welche Veränderungen die moderne Aufmerksamkeitsökonomie durch den Wechsel von analogen zu digitalen Medien bewirkt.

Die Veranstaltung versteht sich als Auftakt zu einer geplanten dreisemestrigen Vorlesungsreihe über "Erinnerungstechniken im Medienwechsel: Schrift – Bild – Klang".

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29.11.2001

Einführung ins Thema




10.01.2002

Die Aufmerksamkeit und ihre Störungen

17.01.2002

Mediale Inszenierungen von Selbstaufmerksamkeit

24.01.2002

Lesen unter analogen u. digitalen Produktionsbed.

31.01.2002

Sehen unter analogen u. digitalen Produktionsbed.

07.02.2002

Hören unter analogen u. digitalen Produktionsbed.

14.02.2002

Intermedialität als attentive Strategie